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Donnerstag, 5. Dezember 2013

Miso-Ramen


Ramen. Mein Freund kann dies in allen Variationen essen. Ich im Übrigen auch. :D
Hier stelle ich euch das Miso-Ramen vor. Ich habe selbst helles Miso verwendet, aber ich denke das ist ganz egal, man kann das ja seinem Geschmack anpassen.

Für 2 Hungrige braucht ihr:
  • 2 hart gekochte Eier (gepellt und halbiert)
  • 1L Hühnerbrühe
  • 3-4 EL Misopaste
  • 250g Ramen Nudeln (ja mein Freund ist davon sehr viel... xD)
  • 2 Zehen Knoblauch (geschält und klein geschnitten)
  • 1/2 kleine Chili (kleingeschnitten und ohne Kerne)
  • 1 Packung Scheiben Speck
  • 1 Frühlingszwiebel (kleingeschnitten)
  • 2 Noriblattstreifen
  • Zuckershoten, Zuckermais, Bimi oder anderes Gemüse in beliebiger Anzahl
Knoblauch in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, nach einer Weile das Miso und Chili hinzufügen und noch etwas mitanbraten.
Ca. 100ml der Hühnerbrühe in die Pfanne geben und gut umrühren. Dann auf 2 große Schüsseln verteilen.
Die Brühe langsam wieder erhitzen und den Speck sowie auch die Frühlingszwiebel hinzufügen.
Ramen nach Packungsanweisung kochen und auf die Schüsseln verteilen.
Gemüse kochen/anbraten und ebenfalls in den Schüsseln anrichten mit den Eierhälften.
Den Speck nun aus der Brühe fischen und auf die Schüsseln verteilen.
Zum Schluss dann die Hühnerbrühe auf den Schüsselhinhalt gießen und mit Noristreifen anrichten.

Fertig und guten Appetit! :)

Mittwoch, 24. Juli 2013

Miso Yaki Onigiri

Ich weiß, momentan kommen nicht viele Posts, und wenn dann sind die recht klein...
Aber das liegt zum einen daran, dass ich vorher ein Uni Projekt zu bewältigen hatte und nun die Klausurenphase begonnen hat. Und dann hab ich auch noch mein Hobby, das Cosplay, was auch recht viel Zeit verschlingt.

Jedenfalls hier was leckeres, was es gestern gab:



Es ist so einfach und sooo verdammt lecker. Ich hab die 3 alleine gegessen. x_x (Hatte aber auch weniger Reis als im Rezept.)

Hier das Rezept: Klick

Freitag, 19. Juli 2013

Mochi Pizza

Heute gab es leckere Mochi Pizza!



Nach diesem Videorezept: https://www.youtube.com/watch?v=e59erF1YiFA
Ich habe aber anstelle von Ketchup meine selbstgemachte Tomatensauce verwendet vom Vortag. Lecker!

Unbedingt probieren. :) Aber nehmt die guten (japanischen?) Kirimochi, die billigen China Dinger klappten bei mir nicht als ich das zum ersten Mal versuchen wollte. Die schmelzen garnicht. ^^


Dienstag, 28. Mai 2013

Testküche: Youcook - Samurai Teriyaki

Letztens im Real hat mich ein Päckchen angelacht... genauer gesagt dieses hier:
Ich mag es sehr gerne neues auszuprobieren und da kam mir dieses auch noch Recht. Schnelles einfaches und leckeres Fastfood? Mal schauen, dacht ich mir. Mit 4,99€ ist es auch nicht unbedingt billig, aber ich glaube ein Menu im großen M ist auch nicht unbedingt billiger. ^^

Die einzelnen Komponenten:
Wie ihr sehr, ist da wirklich alles drin. Nudeln, Teriyaki Sauce, Gemüse, Hühnchen, Sesam und sogar das Öl für die Pfanne. :)

Dann hab ich alles ziemlich genau wie die Anleitung auf der Packung zubereitet und hatte nach 10 Minuten (okay, die 7 Minuten sinds nicht geworden wie angeworben ;D) ein für mich sehr leckeres Essen auf dem Tisch für sehr wenig Aufwand.
Mir war die Portion sogar etwas zu groß, sodass ich einen kleinen Rest in ein Bento getan habe. *g*

Fazit: Ich fand das Samurai Teriyaki sehr gut (auch kalt im Bento!), eventuell ist es für den einen oder anderen ein klein wenig zu Ingwerlastig (ich mags) aber sonst kann ich das wirklich empfehlen! Ich werde bei Gelegenheit auch noch die anderen Sorten testen. :)

____
Zutatenliste:

Mittwoch, 30. Januar 2013

Lachs-Brokkoli-Sahne-Sauce

Das Originalrezept hab ich von chefkoch.de.

Ich habe es leicht umgeändert. :)

Für eine Portion:
  • 50g Brokkoli (Ich hatte selbst eingefrorenen)
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 Lachsfilet
  • 80g Sahne
  • Salz,Pfeffer und Butter zum anbraten
  • eventuell gerösteter Sesam
Brokkoli 15 Minuten lang im kochenden Salzwasser kochen und dann abgiessen.

Die Schalotte schälen und kleinhacken und anschliessend mit Butter in der Pfanne glasig werden lassen.
Nun den mit Salz und Pfeffer gewürzten Lachs hinzugeben und in der Pfanne in Stückchen zerrupfen.
Nach etwa 10 Minuten den Brokkoli und die Sahne hinzugeben, etwas köcheln lassen und dann auf den beliebigen Nudel servieren und mit Sesam bestreuen.

Nix kompliziertes, perfekt für eine gestresste Studentin. ;)

Dienstag, 22. Januar 2013

Geburtstag: Das tollste Kochbuch überhaupt!

Ja, heute bin ich 23 geworden. Und ich habe heute was tolles von meiner Familie bekommen, das muss ich euch unbedingt zeigen. *-*
Es handelt sich ursprünglich um ein altes luxemburgisches Kochbuch, was meine Mutter besitzt. Ich fand das Buch schon immer so toll, und vorallem ist auch alles lecker gewesen was meine Mutter daraus gemacht hat.
Nun, das Buch wurde 2011 neu aufgelegt und teilweise auch neu geschrieben. Und jetzt hab ich es endlich zum Geburtstag bekommen. *-* Ich hab mich ja selber nie getraut es zu kaufen...

Da ist das gute Stück:
Ihr könnt euch ja garnicht vorstellen wie glücklich mich das gerade macht. xD Ich hoffe, ich kann euch demnächst ein paar Rezepte daraus vorstellen. Und vorallem luxemburgische. Die fehlen hier nämlich auf dem Blog... So als Luxemburgerin ist das ja fast schon schade. ^^"


So, ich bin dann mal weiter durchblättern~

Samstag, 12. Januar 2013

Gefüllte Zucchini

Für 2 Personen (Rezept halbieren, wenn die Zucchini zu Reis usw gereicht wird. Wir hatten es als Hauptmahlzeit.) braucht ihr:

  • 2 Zucchini
  • 150/200g Kräuterfrischkäse
  • 75g Schinkenwürfel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 EL Milch/Sahne
  • Salz und Pfeffer nach belieben
  • Geriebener Käse (z.B. Emmentaler)

Backofen auf 200°C (Unter-/Oberhitze) vorheitzen.

Zucchini längs halbieren und aushölen.
Knoblauch und Zwiebel kleinhacken und mit dem Frischkäse und den Schinkenwürfeln vermischen.
Eventuell 1-2 EL Milch oder Sahne unterrühren, falls der Käse zu fest wirkt.
Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
Das Frischkäsegemisch in die Zucchini verstreichen. Nun den geriebenen Emmentaler
draufstreuen und ab in den Ofen für 20 Minuten.
Falls der Käse noch nicht braun ist, nochmal für 3 in den Ofen mit der Grilleinstellung.

Herausnehmen und Fertig!

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Schwarze Nudeln

Letztens war ich mit Freunden im Edeka. Sie mussten einen Großeinkauf machen, Semesterbeginn und so.
Dabei sind mir diese Nudeln in die Augen gekommen, und ich habe sie dann auch gleich mitgenommen. :D

Die Farbe kommt von der 1% Tintenfischtinte die in der Inhaltsliste angegeben ist.

Heute habe ich mir die Nudeln dann auch gekocht, mit selbstgemachter Tomatenhackfleischsauce und Grana Padano.

So sehen sie gekocht aus:
Sie schecken wie andere Nudeln es auch tun. Es ist ja nur extra Tintenfischtinte drin für die Farbe. ^^

Vielleicht kann ja jemand sowas gebrauchen für Halloween?

Samstag, 20. Oktober 2012

Curry-Ramen

Mhhhh lecker. Mein Freund ist kein Suppenfan, aber Ramen scheint er zu lieben. Ich musste sogar noch nachkochen weils ihm nicht gereicht hat. *g*

Das Rezept habe ich von nekobento.com. Ich kopier es aber nochmal hierher, für den Fall, dass die Seite offline ist oder ähnliches. ;D

Für 2 Portionen (in Klammern unsere geänderten Zutaten):

  • 800ml Hühnerbrühe
  • 100g Ramen (150g)
  • 2-4 Scheiben Chāshu (Das hatten wir nicht, haben deshalb mehr Speck genommen.)
  • 1 Ei
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 6 EL Dosenmais (Weggelassen, ich mag Mais nicht so gerne.)
  • 4 Scheiben Frühstücksspeck
  • 2 EL Chiliöl (Chilipulver)
  • 2cm Ingwer
  • 1 kl. Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1½ EL Currypulver
  • 1½ EL Mehl
  • 1 Messersp. Pfeffer
  • Sesam (schwarzen)
  • Öl zum Braten 
  1. Ei hartkochen, pellen und halbieren. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln.

  2. In einem Topf etwas Öl auf mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebel hineingeben und glasig dünsten, Knoblauch und Ingwer hinzugeben und eine weitere Minute dünsten. Dann Mehl, Currypulver und Pfeffer in den Topf geben und ca. drei Minuten unter ständigem Rühren anschwitzen. Anschließend nach und nach 200ml der Hühnerbrühe zu Mehl und Zwiebeln in den Topf geben (Vorsicht! Heißer Dampf!) und kräftig weiterrühren. Noch fünf Minuten weiterköcheln lassen, bis das Curry leicht eingedickt ist.

  3. Die Hühnerbrühe in einem Topf auf mittlerer Hitze zum Köcheln bringen. Den Frühstücksspeck darin 4 Minuten mitkochen. Danach wieder aus der Brühe entfernen und beiseite stellen.

  4. Gleichzeitig in einem anderen Topf einen Liter Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht die Ramennudeln hineingeben und nach Packungsanweisung al dente kochen. Dann in ein Sieb gießen und im Sieb hin- und herrütteln, damit möglichst viel Wasser von den Nudeln abtropft. Auf keinen Fall die Nudeln abschrecken!

  5. Die Currymischung auf zwei große Suppenschüsseln aufteilen. Mit der Hühnerbrühe auffüllen. Kurz mit Stäbchen durchrühren, damit sich das Curry mit der Brühe vermischt. Die Nudeln hineingeben. Mit Frühstücksspeck, Frühlingszwiebelringen, Mais, Ei, Chiliöl und Sesam garnieren. Möglichst heiß servieren.

Dienstag, 25. September 2012

Frühstücksideen

Manchmal muss mein Frühstück etwas anders aussehen als das einfache Müsli in der Schüssel.

Man kann aus Joghurt, Müsli und Früchten in einem Glas ein schönes Frühstück herrichten, was einem gleich ein bisschen mehr Freude in den Morgenstunden bereitet. :)

Schichtmüsli


Der Joghurt wird mit dem Lieblingsmüsli und Früchten abwechselnd in ein Glas geschichtet. Ich habe hier Schokokrokant Müsli und eine Nektarine verwendet. :)
Wer will kann den Joghurt mit Honig oder Marmelade süßen. Ich habe ihn aber gerne pur.

Zimt-Orangen


Vor ein paar Tagen gab es dann auch Zimt-Orangen bei mir. Dafür gibt es pro Person 1-2 Orangen (je nachdem wie satt man davon wird). Diese werden halbiert und das Fruchtfleisch von den Trennhäuten leicht gelöst mit einem scharfen Messer (Wer ein Grapefruit Messer hat, ist hier gut bedient. ;)). Pro Orange werden 1/3 Teelöffel Zimt und 1 Teelöffel Brauner Zucker auf die Schnittfläche gestreut.
Den Backofen auf die höchste Stufe stellen und vorheizen lassen. Dann die Orangen in eine geeignete Backofen Form geben, damit diese auch stehen bleiben. Sie müssen nun bis zu 5 Minuten im Backofen bleiben bis der Zucker karamellisiert ist. Herrausnehmen und auslöffeln. :)

Freitag, 27. Juli 2012

Korokke (japanische Kroketten)

Bei mir gibts heute Korokke, ich bin ja ein Kartoffel und Hackfleisch Fan. ;)
Ich habe sie mit Tomaten-Bärlauch Brot und Tonkatsu Sauce gegessen. (Für die Sauce würde ich morden *hust*)

Ihr braucht:
  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 250gr Hackfleisch
  • 1 klein geschnittene Zwiebel
  • Salz und Pfeffer
Zum Panieren:
  • 1-2 Ei(er - je nach Größe)
  • Mehl
  • Panko (oder anderes Paniermehl)
  • Frittieröl
Erst die Kartoffeln schälen und wie gewohnt garen. Diese zerdrückt ihr in einer Schüssel und lasst sie etwas abkühlen. In der Zwischenzeit bratet ihr das Hackfleisch mit der Zwiebel (nicht zu große Stücke schneiden) an. Gebt das auch in die Schüssel und nun würzt alles gut mit Salz und Pfeffer, eventuell abschmecken. Alles vermengen.

Daraus formt ihr dann Kugeln und drückt diese platt, ähnlich wie bei Frikadellen. (Ich habe 10 Stück herausbekommen.)
Dann müsst ihr die Korokke in dem Mehl wälzen, in das verrührte Ei geben und zuletzt mit Panko panieren.
Wer eine Fritteuse hat, kann nun diese nutzen, oder ihr macht es wie ich und füllt eine hohe Pfanne mit Öl und erhitzt diese. Wenn ihr ein Holzstäbchen ins Öl taucht und dann Bläschen entstehen ist es heiß genug und ihr könnt die Korokke in die Pfanne geben.

Die Korokke sind fertig, wenn sie eine goldbraune Farbe annehmen.

Guten Appetit!

Montag, 18. Juni 2012

Wraps!

Lust auf einen leckeren Wrap, alles habt ihr da... Nur die Fladen fehlen? Oder ihr findet die im Geschäft einfach schlicht und ergreifend zu teuer (berechtigt!)?

Dann könnt ihr euch einfach mal an dieses einfache Rezept halten. Und es ist wirklich sehr einfach. :)

Ihr braucht nur Mehl und kochendes Wasser (und eventuell Salz nach belieben).
  • 150gr Mehl
  • 150ml kochendes Wasser
  • (Salz )
Menge reicht für 3 Wraps.

Ihr gebt alles in eine Schüssel und dann los mit dem Kneten... HAAAALT STOP!
Das ist doch kochend heiß! Erst mit einem Kochlöffel rumkneten. :)














Nach 1-2 Minuten könnt ihr dann mit der Hand weiterkneten. Sollte der Teig zu sehr kleben noch Mehl hinzufügen (und falls zu trocken einfach noch etwas Wasser).














Dann könnt ihr 3 gleich große Kugeln aus dem Teig formen und diese auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. So dünn wie es euch möglich ist, die Wraps sollen ja nicht brechen beim rollen später.














Das bekommt ihr bestimmt schöner hin. *g* Es wird auch mal Zeit für mich ein normalgroßes Nudelholz zu besorgen... Dieses Miniteil wo ich habe.

Nun eine Pfanne mit Beschichtung (wichtig, sonst brennen und kleben die Wraps an) und ohne Öl aufheizen bei höchster Stufe. Dann könnt ihr den ersten Wrap in die Pfanne legen, aber vorsichtig sein. Je dünner ihr sie gerollt habt, desto empfindlicher sind sie dann. Nach 30-60 Sekunden den Wrap wenden und genau so lang auf dieser Seite backen lassen. Falls sich der Wrap aufbläht könnt ihr ihn kurz rausnehmen (die Blasen gehen zurück), dann wieder in die Pfanne geben wenn er noch nicht fertig ist.
Das ganze wiederholt ihr natürlich für alle Wraps. ^^

Und so shen meine Wraps aus:






















Nun könnt ihr eure Wraps mit euren Füllungen belegen oder für später aufheben.

Viel Spaß!

Dienstag, 1. November 2011

Die ersten Udon-Nudeln!

Ich hab mir vor ein paar Tagen eine Packung Udon-Nudel gekauft, und Heute wurden sie dann auch benutzt. :)

Leider gehöre ich zu den Leuten, wo die Hälfte eines Rezeptes immer fehlt. Also hab ich z.B. Hühnerbrühe anstatt Dashi verwendet. Habe ein Rezept von Nekobento umgewandelt.

Und so sah es dann fertig aus:
















Udon-Nudeln
Klare Hühnerbrühe
Putengeschnetzeltes
Frittierter Tofu
Noriblatt

Nein, ich besitze keine gescheiten Schüsseln, das dauert noch bis ich alles zusammen habe. So einen eigenen Haushalt komplett auszustatten hatte ich mir einfacher vorgestellt. ;) Aber es geht ja auch in tiefen Tellern.

Die kleine Packung Udon-Nudeln hab ich wie auf der Packung beschrieben zubereitet (2 min ins kochende Wasser) und dann auch gleich in den Teller getan. Das Noriblatt mit Sojageschmack wurde in Stücke geschnitten und dazu getan. Den frittierten Tofu (Aburaage) muss ich nächstes Mal wohl länger frittieren... Der könnte eine schönere Farbe haben. ^^ Und ich liebe Putenfleisch, also kam Putengeschnetzeltes mit auf den Teller. :D
Das ganze in klarer Hühnerbrühe und fertig war mein Mittagessen.
Ich mach hier jetzt keine genauen Angaben, da es doch sehr improvisiert war. ;3

Jetzt hab ich aber noch einiges über, mal schauen ob ich meinem Freund (er liebt das angerichtete Essen so :D) heute Abend noch ein Reste-Bento mache. Leider ist die Box nicht mehr dicht und kann sie somit nicht mehr mitnehmen...